Fortbildung und Supervision für LehrerInnen

Didaktische Methoden und Werkzeuge, und seien sie noch so ausgereift, können nur dann wirksam werden, wenn der Lehrer, der sie vorbringt, den Schülern ein Gegenüber ist, der Respektlosigkeiten, Geringschätzigkeiten und andere Formen destruktiven Sozialverhaltens selbstsicher und kompetent beantworten kann. Andernfalls sind alle Versuche, Wissen zu vermitteln, von Chaos begleitet.

Ziel der Fortbildung und Supervision ist es daher, LehrerInnen zu schulen und dabei zu unterstützen, ihre natürliche Autorität zu stärken und Disziplin- und Respektlosigkeiten bis hin zu offener Gewalt oder Gewaltandrohung seitens ihrer Schüler deutlicher zu begrenzen, ohne dabei autoritär zu werden. Folgende Inhalte und Konzepte sind Teil der Fortbildung:

Fortbildungsinhalte

Arbeitsformen

Ergebnisse
Indem Lehrer
werden sie unabhängig von destruktivem Verhalten Ihrer Schüler und können wieder gelassen und mit einem Zuwachs an Sicherheit und innerer Stärke die Klasse betreten. So können Sie und die Schüler sich gegenseitig ernst nehmen, und es wird ein Weg geebnet, auf dem Wertschätzung und Freude am Miteinander möglich sind.

Angebotsstruktur
Das Angebot für die LehrerInnen besteht aus zwei Teilen. Es beginnt mit einer Fortbildungsreihe, diese umfasst drei Nachmittage à drei Stunden. In diesen drei Fortbildungseinheiten werden die oben genannten Fortbildungsinhalte vermittelt, diskutiert, und es wird mit ausgewählten Situationen praktisch gearbeitet. So entsteht erfahrungsgemäß ein ganzheitlicher Lernprozess, der auf Wunsch im Anschluss an die Fortbildungsreihe als Supervision fortgesetzt werden kann.

Die Fortbildung bzw. Supervision findet mit einer kleinen Gruppe von LehrerInnen statt und wird weit gehend individuell auf die Bedürfnisse der TeilnehmerInnen abgestimmt sein.